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Buch des Monats April 2012


Trenkle, Franziska:
Der Student.
Kurzgeschichten.
2012. 104 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-89950-991-5. edition fischer

In der Haupterzählung Der Student schildert eine junge Frau die problematische Beziehung zu einem Studenten der Medizin, an der sie zu scheitern droht.
Auch in den übrigen, ernsten bis ironischen Kurzgeschichten bildet die Beziehung zu anderen Menschen ein Hauptgewicht.

Der Student ist die erste literarische Publikation von Franziska Trenkle. Die Texte entstanden im Jahr 2000. Die Autorin lebt in Basel.







Buch des Monats März 2012


Lüthold, Josef:
Gott, Mensch und Welt im Lichte der Neuoffenbarung.
100 Themen in alphabetischer Reihenfolge.
2012. 224 Seiten. Pb.
Euro 14,80 (D).
ISBN 978-3-8301-9868-0. R.G.Fischer Verlag

Vor etwa 35 Jahren entdeckte Josef Lüthold in einer Buchhandlung in Zürich das Werk von Jakob Lorber. Als religiös Suchender war er begeistert von dieser neuen Offenbarung. Er kam zu der Überzeugung, dass die Neuoffenbarung mit ihrem Umfang, ihrer Tiefe und der Genauigkeit ihres Inhalts rational nicht erklärbar und darum glaubwürdig ist.

In der Folge suchte Josef Lüthold per Inserat Gleichgesinnte und gründete die Vereinigung Lorber-Kreis Luzern. Daneben blieb er aktives Mitglied der katholischen Kirche.

Es gibt zwei Hauptgründe, warum der Autor das vorliegende Buch geschrieben hat. Erstens will er überzeugend darlegen, dass die etablierten christlichen Kirchen neben vielen Irrtümern einen wahren Kern in ihrer Lehre haben. Zweitens hofft er, so die Neuoffenbarung vermehrt ins Gespräch bringen zu können, besonders im persönlichen nahen Umfeld, so dass das Lorber-Werk allgemein bekannter wird.

Josef Lüthold ist Jahrgang 1941, verheiratet und hat vier Söhne.





Buch des Monats Februar 2012


Arsumanjan, Armen:
Hilfe, die Kunden kommen!
Lustige Geschichten aus dem Baumarkt.
2012. 192 Seiten. Pb.
Euro 14,95 (D).
ISBN 978-3-8301-1488-8. R.G.Fischer Verlag

Um dem anspruchsvollen Kunden gerecht zu werden, muss ein Baumarktverkäufer in alle möglichen Rollen schlüpfen – das geht vom ahnungslosen Bediener bis zum Therapeuten und Wissenschaftler. Inzwischen gibt es schon den Begriff des Baumarkt-Phantoms: Kaum hat man als Kunde vor dem Regal Stellung bezogen, in dem man das Benötigte vermutet, sind alle Berater wie vom Erdboden verschluckt! Wie das Ganze aus der Sicht eines Baumarkt-Angestellten aussieht, ist hier auf höchst vergnügliche Weise geschildert. Eine längst fällige, außerordentlich witzige Abrechnung, die jeden angeht: Denn wer von uns hat noch keinen Baumarkt besucht!?




Buch des Monats Januar 2012


Stütz, Thomas:
Der Domino-Effekt.
Die EU-Lüge und weltweite Täuschungen.
2. Auflage 2012. 160 Seiten. Pb.
Euro 14,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1512-0. R.G.Fischer Verlag

Ein Enthüllungsbuch der Sonderklasse zur gesamten EU-Lüge und zu weiteren weltweiten politischen wie auch wirtschaftlichen Täuschungen.

Noch nie in der Geschichte der Menschheit gab es in so kurzer Zeit so gravierende und weitreichende Veränderungen und ein damit verbundenes weltweites, wirtschaftliches Chaos wie heute. Damit verbunden sind enorme Entwicklungspotentiale, aber auch massive Gefahren bis hin zum Worst Case-Szenario und den hieraus abzuleitenden nicht unbegründeten Ängsten.

Der Autor, selbst internationaler Berater, schreibt eindrucksvoll offen und geradlinig über das EU-Desaster und die zu erwartenden kurz- und langfristigen Folgen. Gleichermaßen auch über die globalen Zusammenhänge in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Über die hiermit verbundenen Chancen und Risiken, die mit den derzeit und künftig weltweit stattfindenden Finanz- und Machtverschiebungen und den globalen Machtspielen verknüpft sind. Die internationalen Verflechtungen werden immer komplexer und sind langfristig nicht mehr zu steuern. Und was dann?

Der Autor plädiert für Besonnenheit und Weitsicht im Umgang mit der Globalisierung und den gerade darin verankerten Risiken und Ängsten sowie für den überaus verantwortungsvollen Einsatz der Ressourcen dieser einen, einzigen Welt, die uns anvertraut ist.




Buch des Monats Januar 2011


Jaekel, Ricarda:
Nördlich unterm Himmelswagen.
Wege der Heilung.
2010. 88 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-89950-591-7. edition fischer

Die Sehnsucht nach Stille, Weite und unberührten Landschaften führte Naima in die malerische Bergwelt Nordschwedens. Mit ihrem Haus inmitten der Wildnis hat sie sich einen Lebenstraum erfüllt und erlebt hier auf eine mystische Weise, wie sie mit dem brodelnden Leben der Taiga direkt verbunden ist. Sie nimmt Dinge wahr, die in den quirligen Zentren der Zivilisation scheinbar verloren gegangen sind.
Doch Naima führt kein Eremitendasein, viele Menschen kommen mit ihren Sorgen und Nöten zu ihr, denn sie besitzt eine besondere Gabe – sie vermag das Verborgene, das Schmerzhafte in der Seele der Menschen aufzudecken und ihnen neue Lebenswege zu öffnen.

Von Ricarda Jaekel sind ebenfalls erschienen:
¬ Im Land der Sonne und des Windes. Die Geschichte von Lillemor und Staffan.
¬ Im Land der Sonne und des Windes. Die Heilung der Seele – Der Weg der Mitte.



Buch des Monats Februar 2011


Zanocco, Erich:
Erich »Plättle« - Aus dem Leben eines Handwerksmeisters.
Anekdoten und Geschichten zum Schmunzeln.
2011. 160 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1403-1. R.G.Fischer Verlag

Jetzt auch noch die Memoiren eines Fliesenlegers?
I wo, überhaupt nicht. Was uns der Handwerksmeister hier an Anekdoten und Geschichten aus seinem Arbeitsleben, von Reisen und Unternehmungen erzählt, ist voller Humor und Selbstironie, auch dann, wenn es um die eigenen Missgeschicke, Fehlgriffe und Blamagen geht. Kurzum: ein Lesevergnügen.



Buch des Monats März 2011


Offele, Winfried:
»Danke gleichfalls«
Gegen die Banalisierung der Liturgie.
2011. 144 Seiten. Pb.
Euro 12,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1392-8. R.G.Fischer Verlag

Winfried Offele, Kirchenmusiker aus Beruf und Berufung, legt mit dieser Abhandlung ein streitbares Buch vor. Den Gottesdienst im rechten Geist zu pflegen ist sein Anliegen, und damit wendet er sich entschieden gegen die Banalisierung der Liturgie und die Verflachung der Form und der Inhalte durch falsch verstandene Modernisierung.

Es geht um das heutige Erscheinungsbild des Gottesdienstes der katholischen Kirche, gemessen an seinem tiefen Sinn, seinem ureigenen Wesen und vor allem seiner Heiligkeit; denn nur aus dieser kommen seine Heilkräfte. Dieses Buch zeigt die Banalisierungstendenzen auf und plädiert für ihre Korrektur.



Buch des Monats April 2011


Engel-Lönser, Susanne:
Erfolgreich selbstständig in der Kosmetik- und Wellnessbranche.
Mach deine Talente zum Beruf.
2011. 256 Seiten. Pb.
Euro 14,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1354-6. R.G.Fischer Verlag

Auch Sie gehören zu den Menschen, die etwas Großartiges leisten können, wenn Sie sich erst einmal für den richtigen Beruf entschieden haben. Dieses Buch soll Sie dabei unterstützen, Ihre Talente zu entdecken und erfolgreich umzusetzen. Es ist eine Pflichtlektüre für alle, die sich in Dienstleistungsberufen selbstständig machen möchten – ein Schnellkurs für erfolgreiches Management und ganzheitliches Marketing.

Als Kosmetikerin, Fußpflegerin und Visagistin sammelte die Autorin wertvolle Erfahrungen in einer Hautarztpraxis und auf Wellnessfarmen im In- und Ausland. Nach einer umfangreichen, ganzheitlichen Lehrzeit erfüllte sie sich ihren Traum – sie wurde ihr eigener Chef und eröffnete eine Kosmetikpraxis, mit der sie sich eine äußerst erfolgreiche Selbstständigkeit aufbaute. Nach unzähligen Fortbildungen rund um die Kosmetik und der Ausbildung zur Heilpraktikerin gründete sie im Jahre 1985 eine eigene Fachschule, die heute zu den bestbesuchten Deutschlands gehört.

»Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.« Victor Hugo


Buch des Monats Mai 2011


Berg, Lena Sophie:
Der ganz normale Alltagswahnsinn.
Roman.
2010. 168 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1357-7. R.G.Fischer Verlag

Wer morgens verschläft und unversehens mit den nackten Füßen in den Pizzaresten vom vergangenen Abend steht, dessen Tag kann ja heiter werden – oder?

Caroline Walrun, die Heldin des Alltagswahnsinns, lässt sich davon nicht entmutigen. Tapfer trotzt sie den Widrigkeiten, die das Leben für sie bereithält. Und das sind nicht wenige. Falsch angezogen zum Geschäftsmeeting zu kommen und das Outfit auf die Schnelle mit der Sekretärin zu tauschen ist da noch harmlos. Was tun, wenn das Duschgel nicht mehr vom Körper geht, weil das Wasser versiegt? Oder das Auto abgeschleppt wird, weil es einer Elefantenanlieferung im Wege steht?

Wer das nicht glaubt, muss es selbst lesen. Viel Spaß!


Buch des Monats Juni 2011


Jaekel, Ricarda:
Im Land der Sonne und des Windes. Teil 2.
Die Heilung der Seele – Der Weg der Mitte.
2010. 96 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-89950-566-5. edition fischer

Lillemor lebt im Herzen Schwedisch-Lapplands, der letzten unberührten Wildnis Europas.
Mit ihrem alten Freund Staffan teilt sie nicht nur die Liebe zur Natur, sondern auch eine tiefe spirituelle Hingabe an die schöpferischen Kräfte, die hinter allem Sichtbaren wirken.
Der weise alte Schwede vermittelt Lillemor einen Zugang zu den Wesenskräften der Weltenseele, die auch uns Menschen immanent sind und sich als ein Quell der Heilung offenbaren.

Die malerischen Naturwelten des hohen Nordens bieten auch in diesem zweiten Band die traumhafte Kulisse für die Vermittlung spirituellen Wissens in den Gesprächen mit Staffan.

Von Ricarda Jaekel sind noch erschienen:
¬ Im Land der Sonne und des Windes. Die Geschichte von Lillemor und Staffan.
¬ Nördlich unterm Himmelswagen.



Buch des Monats Juli 2011


Justus, Götz:
Das Salz im See.
Band 1 - Ein teuflischer Plan. Thriller.
2009. 656 Seiten. Pb.
Euro 19,80 (D).
ISBN 978-3-89950-443-9. edition fischer

Horst Sander, in Pakistan tätiger Projektingenieur, inspiziert mit Bergwerksexperten eine Kohlenmine in Belutschistan. Sie werden von einem Erdbeben überrascht, die Zugänge  der Mine stürzen ein, allein Sander überlebt. Er irrt, dem Wahnsinn nahe, in tiefster Finsternis umher. Durch einen Steinschlag wird der Wetterschacht eines vor Jahrzehnten stillgelegten Stollensystems zugänglich; aus der Tiefe dringt ein rätselhaftes Licht. Sander wagt den Abstieg und stößt auf eine geheimnisvolle Produktionsanlage, in der offensichtlich noch vor kurzem Menschen arbeiteten. Den Sinn der Anlage kann er sich nicht erklären. Von Durst gepeinigt, dringt er in die Anlage ein, doch übermannt ihn dort die Erschöpfung. Als er erwacht, steht ein Fremder über ihm.

Was er von dem russischen Kernphysiker erfährt, würde die Welt in ihren Grundfesten erschüttern, sollte niemand dem Betreiber der unterirdischen Anlage, einem global agierenden verbrecherischen Netzwerk, Einhalt gebieten.
Es geht um das Leben Hunderttausender!

Tief im Berg nimmt ein mörderischer Wettlauf seinen Anfang.


Buch des Monats August 2011


Jaekel, Ricarda:
Im Land der Sonne und des Windes.
Die Geschichte von Lillemor und Staffan. Für alle, die auf der Suche sind.
2010. 128 Seiten. Pb.
Euro 12,80 (D).
ISBN 978-3-89950-437-8. edition fischer

Ihre Suche nach der Quelle des Lebens, die wir Gott nennen, führt Lillemor in den hohen Norden Skandinaviens. In der letzten unberührten Wildnis Europas, in Schwedisch-Lappland, findet sie eine neue Heimat und begegnet Staffan, einem weisen alten Schweden, der sie zu einer Wanderung durch die grandiosen Naturwelten des hohen Nordens einlädt.

Die gemeinsamen Tage im Nationalpark Padjelanta offenbaren Lillemor nicht nur die Schönheiten der zauberhaften Landschaft im Licht des Nordens, sondern auch das Wesen Gottes und das des Menschen. Beides bringt ihr der weise Mann eindrucksvoll näher. Die Weisheit Staffans und die Erfahrungen Lillemors, was die seelische Arbeit mit anderen Menschen angeht, bieten dem Leser einen Zugang zu einem tieferen Verstehen unseres Daseins.



Buch des Monats September 2011


Assies, Peter:
Auf einen Schlag ist alles anders.
Mein neues Leben nach einem Schlaganfall. Autobiographie.
2007. 80 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1099-6. R.G.Fischer Verlag

Eine Krankheit, die täglich Mitglieder der eigenen Familie, Nachbarn oder Freunde heimsuchen kann, die jedoch kaum wahrgenommen wird, es sei denn, sie berührt uns unmittelbar: Schlaganfall!

Peter Assies beschreibt als Betroffener sein neues, anderes Leben, in dem es für ihn nie mehr einen ganz normalen Tag geben wird. Nach der langen und anstrengenden Reha sind seine körperlichen Behinderungen und sein Allgemeinzustand zwischenzeitlich gebessert. Zurückblickend auf sein früheres Leben, das an ihm mit Hektik und Eile vorbeigerauscht war, genießt Peter Assies heute jeden Tag aufs neue und freut sich auf alles, was da kommt.



Buch des Monats Oktober 2011


Nagel, Astrid:
Der geheimnisvolle Adventskalender.
Ein phantastisches Weihnachtsabenteuer. 6. Auflage
2011. 216 Seiten mit 24 s/w-Abb. Hardcover.
Euro 13,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1228-0. R.G.Fischer Verlag

Was hat es mit diesem geheimnisvollen schwarzen Adventskalender auf sich, den Nico von einem merkwürdigen Weihnachtsmann geschenkt bekommt? Und was verbirgt sich hinter den 24 Türen?

Als der coole Nico, der nicht viel von dem ganzen sentimentalen Weihnachtskram hält, neugierig das erste Türchen öffnet, wird er in den Strudel der Ereignisse hineingezogen, die Adventa und seine Bewohner erschüttern. In dem einst fried- lichen Land haben die Schwarzen Gesellen die Macht an sich gerissen und alles verboten, was Freude bereitet – insbesondere das Weihnachtsfest und alles was damit zusammenhängt. An der Seite seiner neuen Freundin Sali muss Nico viele phantastischen Abenteuer bestehen, bis es ihm schließlich gelingt, dem Geheimnis der Schwarzen Gesellen auf die Spur zu kommen und Adventa zu erlösen.

Dabei öffnen die Erlebnisse in Adventa Nico nach und nach die Augen für das Besondere der Adventszeit und bescheren ihm am Ende der Geschichte auf ganz eigene Weise ein großes Stück Weihnachtsfreude.


Astrid Nagel, 1952 in Marburg/Lahn geboren, verwirklichte erst mit 45 ihren Traum, Abenteuerbücher für Jugendliche zu schreiben. Nach einem Informatikstudium in München und jahrelanger Tätigkeit in einem Stuttgarter Recheninstitut spielt bezeichnenderweise ein Computerspiel im ersten Band ihrer M · A · C - Serie die Hauptrolle. Astrid Nagel lebt heute mit Mann und zwei Söhnen in Nürtingen.

www.astridnagel.de



Buch des Monats November 2011


Nagel, Astrid:
Der geheimnisvolle Adventskalender.
Ein phantastisches Weihnachtsabenteuer. 6. Auflage
2011. 216 Seiten mit 24 s/w-Abb. Hardcover.
Euro 13,80 (D).
ISBN 978-3-8301-1228-0. R.G.Fischer Verlag

Was hat es mit diesem geheimnisvollen schwarzen Adventskalender auf sich, den Nico von einem merkwürdigen Weihnachtsmann geschenkt bekommt? Und was verbirgt sich hinter den 24 Türen?

Als der coole Nico, der nicht viel von dem ganzen sentimentalen Weihnachtskram hält, neugierig das erste Türchen öffnet, wird er in den Strudel der Ereignisse hineingezogen, die Adventa und seine Bewohner erschüttern. In dem einst fried- lichen Land haben die Schwarzen Gesellen die Macht an sich gerissen und alles verboten, was Freude bereitet – insbesondere das Weihnachtsfest und alles was damit zusammenhängt. An der Seite seiner neuen Freundin Sali muss Nico viele phantastischen Abenteuer bestehen, bis es ihm schließlich gelingt, dem Geheimnis der Schwarzen Gesellen auf die Spur zu kommen und Adventa zu erlösen.

Dabei öffnen die Erlebnisse in Adventa Nico nach und nach die Augen für das Besondere der Adventszeit und bescheren ihm am Ende der Geschichte auf ganz eigene Weise ein großes Stück Weihnachtsfreude.


Astrid Nagel, 1952 in Marburg/Lahn geboren, verwirklichte erst mit 45 ihren Traum, Abenteuerbücher für Jugendliche zu schreiben. Nach einem Informatikstudium in München und jahrelanger Tätigkeit in einem Stuttgarter Recheninstitut spielt bezeichnenderweise ein Computerspiel im ersten Band ihrer M · A · C - Serie die Hauptrolle. Astrid Nagel lebt heute mit Mann und zwei Söhnen in Nürtingen.

www.astridnagel.de



Buch des Monats Dezember 2011


Matt, Mad Doc:
Luftgitarre und Bier.
Ein kleines ABC zum besseren Verständnis von Heavy-Metal-Festivals und deren Besuchern.
2010. 200 Seiten. Pb.
Euro 9,80 (D).
ISBN 978-3-89950-509-2. edition fischer

Heavy Metal – das ist mehr als nur die Bezeichnung für eine Musikrichtung, der Name steht für eine ganze Szene mit ihrer Lebensphilosophie, ihren Kleidungscodes, Accessoires und Ritualen. Mad Doc Matt beleuchtet mit Witz, Humor und einem ordentlichen Schuss Selbstironie die Eigenheiten dieser eingeschworenen Gemeinschaft – von Akustik bis Zeltplatz.

Mad Doc Matt wurde 1966 als erster von drei Brüdern in einem beschaulichen Städtchen in Niedersachsen geboren. Seine Erziehung und schulische Laufbahn, die auf einem altsprachlich/humanistisch ausgerichteten Gymnasium mit bestandenem Abitur und Großem Latinum 1985 endete, wurde stark von der katholischen Kirche beeinflusst, was für gewisse Gegenden in Niedersachsen bis heute durchaus nicht ungewöhnlich ist. Es folgte ein Studium der Medizin mit Promotion und anschließender Habilitation. Derzeit ist Mad Doc Matt als niedergelassener Arzt tätig.
Nicht nur aufgrund des starken kirchlichen Einflusses während seiner Jugendzeit gestalteten sich die ersten Kontakte zum Heavy Metal recht schwierig. In den achtziger Jahren war diese Musikrichtung eher verpönt und der Kreis derer, die sich dieser Form der Musik verschrieben hatten, war klein. Dennoch begleitete Heavy Metal Mad Doc Matt sein ganzes Leben lang. Er war kurz als Sänger in einer Band aktiv und hat unzählige Konzerte und Festivals besucht. Aus diesen Besuchen schöpft er die Beobachtungen und Anekdoten, die den kurzen Geschichten in dem Buch »Luftgitarre und Bier« zugrunde liegen.