Lothar H.W. Thielmann
Das kosmische Grundgesetz
Eine kurze Geschichte über die Allumfassende Symbiose physikalischer, biologischer und sozialer Systeme und Prozesse
2008.
152 Seiten mit s/w-Abbildungen.
Paperback.
€ 9,80 (D). SFr 18,50.
ISBN 978-3-8301-1162-7.
152 Seiten mit s/w-Abbildungen.
Paperback.
€ 9,80 (D). SFr 18,50.
ISBN 978-3-8301-1162-7.
Was ist es, was die Welt im Innersten zusammenhält? Diese Frage beschäftigt Philosophen und Wissenschaftler seit der Antike. Selbst Albert Einstein suchte 30 Jahre vergeblich nach einer einheitlichen, alles erklärenden Weltformel. Heute tüfteln Heerscharen von Physikern und Mathematikern – unterstützt durch beachtliche Forschungsgelder – an der Entschlüsselung dieses Welträtsels. Dabei entpuppt sich der wissenschaftlich-mathematische Weg mehr und mehr als Sackgasse. Die Mathematisierung trägt nichts zum Verständnis der Phänomene bei, so der französische Mathematiker René Thom.
Die Antwort liegt quasi am Wegesrand, doch dort hat bisher niemand gesucht. Unabhängig von Bildung und Wissensstand kann hier jeder nachvollziehen, wie alle physikalischen, biologischen und sozialen Systeme von der Mikrobe bis zum Universum dem gleichen, genial einfachen Gesetz gehorchen – seit ewigen Zeiten! Nur der Mensch glaubt, sich diesem Grundgesetz der Natur ungestraft entziehen zu können. Mit fatalen Folgen, die sich zunehmend in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft offenbaren. Nur wenn wir uns dem kosmischen Grundgesetz entsprechend verhalten, werden wir die Herausforderungen der Zukunft gesund und erfolgreich bewältigen.
Das kosmische Grundgesetz
Was ist neu daran?
- Die Entdeckung der Weltformel. Seit der Antike suchen Philosophen und Wissenschaftler – zuletzt Albert Einstein (30 Jahre vergeblich!), zur Zeit Mathematiker, Physiker und Astrophysiker um Stephen Hawking – nach einer alle Vorgänge der Natur erklärenden, einheitlichen Weltformel. Hawking hat die Suche 2003 aufgegeben und stattdessen eine neue, ziemlich abstruse Theorie zum Urknall aufgestellt. Dabei erkannte schon der russisch-belgische Chemiker und Nobelpreisträger Ilya Prigogine (* 1917 † 2003), dass die Weltformel keine mathematische Formel sein könne, sondern ein Gesetz sein müsse. Formuliert hat er es jedoch nicht.
- Nun wurde das kosmische Grundgesetz, das den Anspruch an die Weltformel erfüllt, erstmals beschrieben, von einem Nichtwissenschaftler (das allein wäre in den USA eine kleine Sensation). Eine wissenschaftliche Beweisführung ist auch nicht erforderlich, da das kosmische Grundgesetz sich selbst in allen Vorgängen der Natur beweist und von jedem Laien nachvollziehbar ist. Es kann auch nicht widerlegt werden – was gleichzeitig die Aufforderung ist, es trotzdem zu versuchen!
- Dieses alle Vorgänge der Natur erklärende, einheitliche Gesetz ist zudem sehr einfach. Ein kompliziertes Gesetz hätte das Leben und Überleben des Kosmos erschwert oder unmöglich gemacht. Das kosmische Grundgesetz dient nur einem einzigen Ziel: (Über-)Leben unter gegebenen Bedingungen, und es kommt mit nur drei Paragraphen (Prinzipien) aus, die sämtliche Prozesse von der Mikrobe bis zum Universum steuern und koordinieren. Dabei vollzieht es sich selbst, je nach Verhalten positiv = fördernd und unterstützend, oder negativ = Krisen und Krankheiten. Bei anhaltender Nichtbeachtung des kosmischen Grundgesetzes wird Gesetzesbrecher aus dem organischen System ausgeschieden – er stirbt! Das gilt für Individuen ebenso wie für von Individuen gebildete Gruppen von der Mikrobe bis zum Universum, dabei unterscheidet das Universum nicht zwischen Menschen oder Nichtmenschen und es gibt keinen Richter oder Anwalt, der bei Verstößen Strafmilderung oder Freispruch erwirken könnte.
- Während die Wissenschaft nur physikalische, chemische und biologische Systeme und Prozesse für die Weltformel im Auge hat, gilt das kosmische Grundgesetz uneingeschränkt auch für soziale Systeme und Prozesse, unabhängig von deren Größe oder Form. So sind alle Probleme in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nachvollziehbar auf die Missachtung des kosmischen Grundgesetzes und seiner Prinzipien zurückzuführen.
- Neu sind auch die allgemeinverständliche Beschreibung der nichtmateriellen Evolution, die Entwicklung des Urbewusstseins (fälschlich als Unterbewusstsein bezeichnet) und die Betrachtung astrophysikalischer Vorgänge unter dem Gesichtspunkt des kosmischen Grundgesetzes.


